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Stephanit Formel: Ag5SbS4, orthorhombisch Typlokalität: Freiberg, Schneeberg und Johanngeorgenstadt, Erzgebirge, Sachsen; St. Andreasberg, Niedersachsen (Deutschland); Pribram und Jachymov, Böhmen (Tschechische Republik); Zacatecas (Mexico) und andere Erstbeschreibung: MOHS, F. (1824): Grund-Riß der Mineralogie, 2. Theil. Pysiographie.- Dresden, in der Arnoldischen Buchhandlung, 730 p. (p. 587-591) (als "prismatischer Melanglanz") Benennung: HAIDINGER, W. (1845): Handbuch der Mineralogie, enthaltend die Terminologie, Systematik, Nomenklatur und Charakteristik der Naturgeschichte des Mineralreiches.- Wien, bei Braumüller & Seidel, p. 472 und 570 (als "Stephanit")
Stephanit. Grube Gesegnete Bergmannshoffnung, Obergruna bei Freiberg, Erzgebirge, Sachsen. Größe der Stufe 2,5 cm. Sammlung und Foto Thomas Witzke. Die ersten Erwähnungen von einem Schwarzerz Stephanit gehört zu den Mineralen, die auf Grund ihres Silbergehaltes in einigen Bergbaurevieren vermutlich schon sehr lange bekannt und von den Bergleuten gesucht worden sind. Die nicht vorhandenen, sehr spärlichen oder wenig eindeutigen Beschreibungen in der Literatur des 16. bis 18. Jahrhunderts machen es jedoch unmöglich, den Stephanit hier zu identifizieren. Unter den alten Erwähnungen oder Beschreibungen verbergen sich sicher verschiedene Minerale, darunter wahrscheinlich Stephanit, Polybasit und Pearceit, aber auch silberhaltiges Fahlerz, Acanthit/Argentit und enge Verwachsungen mehrerer Minerale. Mit den damaligen Methoden ist eine Unterscheidung zum Teil auch nur schwer möglich gewesen. Weiterhin kommt Stephanit nur selten in größeren Kristallen vor und wird deshalb nicht allgemein oder nur in einigen Bergbaurevieren bekannt gewesen sein. Aus der frühen Literatur wird deutlich, dass einzelne Autoren trotz Verwendung gleicher Bezeichnungen nicht das Gleiche darunter verstanden haben. Eine eindeutige Beschreibung des Minerals findet sich deshalb erst verhältnismäßig spät. Der erste Hinweis auf das Silbermineral findet sich möglicherweise schon bei Georg AGRICOLA. In seinem Werk "Bermannus, sive de re metallica" von 1530 zählt er die Silbererze auf:
Johann MATHESIUS beschreibt in seiner "Sarepta oder Bergpostill" von 1562 mehrere Silbererze, geht aber nicht auf das Schwarzerz ein. Johannes KENTMANN führt 1565 ein "argentum nigri coloris", aber ohne nähere Beschreibung. Er erwähnt lediglich eine Stufe, auf der es wie "Cypressen" gewachsen sei. Für die nächsten hundert Jahre fehlen in der Literatur offenbar Hinweise auf ein Schwarzerz. Naturalienkabinette und Mineralsammlungen Erst gegen Ende des 17. Jahrhunderts wird wieder ein Schwarzerz in den Verzeichnissen von Naturalienkabinetten und Mineralsammlungen erwähnt. Die Veröffentlichung solcher Verzeichnisse wurde in dieser Zeit recht beliebt. Dahinter standen wisenschaftliche, aber auch repräsentative oder kommerzielle Gedanken. Die Natur galt als erkennbar, man konnte sie beschreiben und in eine Ordnung bringen. Die systematische Darstellung von Mineralen und Gesteinen war ein Baustein dazu. Besitzer von großen Sammlungen waren aber auch stolz darauf, was sie zusammen getragen hatten, und wollten dies zeigen. Sie stellten deshalb selber Kataloge zusammen oder beauftragten andere Autoren damit. Öfter wurden auch nach dem Tod eines Sammlers im Auftrag der Hinterbliebenen ein Katalog gedruckt, um die recht wertvolle Sammlung verkaufen zu können. In allen diesen Verzeichnissen aus der Zeit fehlen jedoch generell nähere Beschreibungen des Schwarzerzes oder von Kristallen, so das sich heute nicht mehr sagen lässt, welche Minerale vorgelegen haben könnten. Der anonym 1683 herausgegebene Katalog des ein Jahr vorher verstorbenen Naturalien-, Kunst- und Büchersammlers Élie BRACKENHOFFER (1618-1682) aus Strasbourg im Elsass führt:
In dem großen Naturalienkabinett von Johann Jacob SPENER (???? – 1692), Professor für Physik und Mathematik an der Akademie zu Halle, findet sich in dem von Johann Martin MICHAELIS 1693 veröffentlichten lateinisch/deutschen Katalog das Schwarzerz nur spärlich vertreten, obwohl sich die Aufzählung der Silberminerale über mehrere Seiten erstreckt:
In dem lateinisch/deutschen Katalog der bedeutenden Mineraliensammlung des Leipziger Kaufmanns und Ratsherrn Johann RICHTER, 1743 von dem Mediziner und Forschungsreisenden Johann Ernst HEBENSTREIT sehr aufwändig als "Museum Richterianum" publiziert, werden mehrere Exemplare des Schwarzerzes unter den "Glebae Argentiferae" aufgeführt. Als Fundorte werden Johanngeorgenstadt, Halsbrücke und Freiberg in Sachsen, Joachimsthal (heute Jachymov) in Böhmen sowie Schemnitz und Kremnitz in Ungarn (heute Banská Štiavnica und Kremnica, Slovakei) genannt. Zu einem Exemplar gibt HEBENSTREIT auch den Silbergehalt an:
Das Schwarzerz in den frühen Mineralsystematiken Bereits in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts machten sich vor allem schwedische Naturforscher und Chemiker um die Zusammenstellung der Minerale zu Systematiken sehr verdient. Zu dem Schwarzerz können sie jedoch nur sehr spärliche Angaben machen. Möglicherweise kannten sie das Material nicht oder nur unzureichend aus eigener Anschauung. Der schwedische Naturforscher Carl von LINNÉ kennt in der ersten Ausgabe von 1735 seines "Systema Naturæ", das eine Systematik des Mineral-, Pflanzen- und Tierreiches darstellt, ein Schwarzerz oder ein vergleichbares Silbererz noch nicht. Dagegen findet sich bei Johan Gottschalk WALLERIUS 1847 in seinem Mineralsystem ein "Argentum sulphure arsenico cupro & ferro mineralisatum, minera nigra vel fuliginea". In der Übersetzung von Johann Daniel DENSO von 1750 heißt es dazu:
1748 erwähnt auch Carl von LINNÉ unter den Silbererzen kurz ein "ARGENTUM obscurum. schwarz Erz", kann aber auch keine neuen Erkenntnisse beitragen. Als Vorkommen wird nur allgemein "Germania" genannt. Axel Frederic von CRONSTEDT geht in seinem schwedischen Werk "Försök til Mineralogie" von 1758 kurz auf das "Swartgylden" ein und stellt es zu dem "Weisgylden", einem Fahlerz. Er charakterisiert es wie folgt:
Bei keinem der Autoren ist der Stephanit unter dem Schwarzerz zu identifizieren. Auffällig ist, dass jegliche Hinweis auf die prismatischen, sechsseitigen Kristalle fehlen. Das Röschgewächs aus Schemnitz Im Jahr 1759 berichtet der am Bergbau sehr interessierte Ökonom und Politiker Johann Heinrich Gottlob von JUSTI von einem Silbererz aus Schemnitz, heute Banská Štiavnica in der Slovakei:
Der Name Röschgewächs ist auf das mittelhochdeutsche Adjektiv rösch zurückzuführen. Das Wort hat zahlreiche Bedeutungen, darunter frisch, hart, spröde oder knisternd (LEXER, 1872). Sprödglaserz, Sprödglanzerz In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wird das Erz, zumindest von einigen Autoren, als eine Variante des Glaserzes betrachtet. So fügt Morten Thrane BRÜNNICH 1770 in der Übersetzung von Axel Frederic von CRONSTEDTs Werk "Försök til Mineralogie" unter dem Glaserz einen Abschnitt ein:
In einem 1772 anonym herausgegebenen Katalog einer sehr umfangreichen Mineralsammlung finden sich unter den Glaserzen sowohl ein knospiges als auch ein sprödes Glaserz aus dem Freiberger Revier:
Johan Gottschalk WALLERIUS schlägt in dem "Systema mineralogicum" 1778 explizit den Bogen von AGRICOLAs Schwarzerz bis zu dem spröden Glaserz und dem Röschgewächs. Unter der Species 290, dem "MINERA ARGENTI NIGRA" versteht er
Abraham Gottlob WERNER und Christian August Siegfried HOFFMANN greifen 1789 die deutsche Bezeichnung auf und führen in dem Mineralsystem unter den Silbererzen ein "Spröd-Glaserz", jedoch ohne weitere Charakterisierung oder Fundorte. Als ein separates Mineral wird die "Silberschwärze" aufgeführt, ebenfalls ohne nähere Angaben.
Stephanit-Kristalle. Freiberg, Erzgebirge, Sachsen. Größe der Stufe 1,2 cm. Sammlung und Foto Thomas Witzke. Die erste Beschreibung von Kristallformen Erst Ende des 18. Jahrhunderts, und damit bemerkenswert spät für ein Silbererz, welches naturgemäß seit langem das Interesse der Bergleute, Mineralogen und Sammler fand, erschien die erste Beschreibung der Kristallformen. Dietrich Ludwig Gustav KARSTEN veröffentlicht 1789 eine ausführliche systematische Zusammenstellung der Mineralsammlung des kurz vorher verstorbenen Nathanael Gottfried LESKE aus Leipzig. Hier werden neben dem derben Sprödglaserz auch säulige und tafelige Kristalle aufgeführt:
Wenig später veröffentlicht auch Abraham Gottlob WERNER 1791 eine Beschreibung der Kristallformen des Spröd-Glaserzes in dem systematischen Katalog der berühmten Mineralsammlung des einige Jahre vorher verstorbenen Berghauptmanns Carl Eugen PABST VON OHAIN:
Eine quantitative chemische Analyse durch Martin Heinrich KLAPROTH Der Chemiker Martin Heinrich KLAPROTH analysierte 1795 einige Silbererze, darunter auch das "Sprödglaserz":
Weitere Untersuchungen am Sprödglanzerz Eine ausführliche Beschreibung des Spröd-Glanzerzes gibt Friedrich MOHS 1804 in seinem Katalog der Sammlung des Herrn Jacob Friedrich von der Null:
1818 untersuchte Rudolph BRANDES ein "Spödglanzerz" von der Grube Neuer Morgenstern bei Freiberg. Das Material hatte er von August BREITHAUPT bekommen. Er findet in dem Material kein Antimon, statt dessen einige Prozente Arsen, außerdem einen deutlichen Kupfergehalt. Auch wenn der Arsengehalt zu niedrig ist, wird deutlich, dass ihm kein Stephanit sondern Pearceit vorgelegen hat.
Stephanit-Kristalle aus Freiberg, Sachsen, nach GOLDSCHMIDT (1920). Prismatischer Melanglanz: die erste eindeutige Beschreibung Die erste eindeutige Charakterisierung des heute als Stephanit bekannten Minerals findet sich bei Friedrich MOHS 1824 unter dem Namen "prismatischer Melanglanz". Nach Kristallvermessungen kommt er zu dem Ergebnis, dass das Mineral orthorhombisch kristallisiert. MOHS gibt mehrere Formen und auch das Achsenabschnittsverhältnis an. Die Härte bestimmte er mit 2 - 2.5, die Dichte zu 6.269, das Mineral weist eine eisenschwarze Farbe und einen ebensolchen Strich auf. Bei der chemischen Zusammensetzung bezieht sich MOHS auf die Analyse von KLAPROTH. Zm Vorkommen schreibt MOHS:
Chemische Untersuchungen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts Carl Caesar von LEONHARD verwendet 1826 wieder den Begriff "Schwarzgültigerz" und gibt als Synnonyme "Spröd-Glanzerz, Spröd-Glaserz, Röschgewächs, Röscherz, prismatischer Melanglanz" an. Bei der Beschreibung der Kristallformen und Symmetrie bezieht er sich auf MOHS. Zur chemischen Zusammensetzung gibt LEONHARD die Analysen von KLAPROTH und BRANDES an und schreibt dazu: "Die Genauigkeit der KLAPROTH'schen Zerlegung ist zweifelhaft; nach den vorläufigen Versuchen von BERZELIUS besteht die Substanz aus Schwefel-Silber und Arsenik-Silber; Antimon enthält dieselbe nicht." Auch betrachtet er das "Schilf-Glaserz" von FREIESLEBEN (= Freieslebenit) als wohl identisch mit dem Schwarzgültigerz. 1829 untersuchte Heinrich ROSE ein Sprödglaserz von Schemnitz (heute Banska Stiavnica, Slovakei), dessen Charakteristik völlig mit der Beschreibung des prismatischen Melanglanzes durch MOHS übereinstimmte. ROSE bestätigte im wesentlichen die damals schon über 30 Jahre alte Analyse von KLAPROTH und seine Daten liegen recht dicht an der theoretischen Zusammensetzung für das Mineral. Die Benennung als Stephanit Die heutige Bezeichnung Stephanit wurde 1845 von Wilhelm HAIDINGER gewählt:
Literatur: AGRICOLA, G. (1530): Bermannus sive de re metallica.- Basileæ, in ædibus Frobenianis, 135 p. (p. 131-132) AGRICOLA, G. (1546): De Natura Fossilium Libri X.- Basel, bei Hieronymus Froben AGRICOLA, G. (1958): De Natura Fossilium Libri X. Schriften zur Geologie und Mineralogie II. Herausgegeben und kommentiert von Hans PRESCHER, deutsche Übersetzung Georg FRAUSTADT.- Berlin, Deutscher Verlag der Wissenschaften AGRICOLA, G. (2006): De Natura Fossilium. Herausgegeben und kommentiert von Fritz KRAFFT, überarbeitete deutsche Übersetzung Georg FRAUSTADT.- Wiesbaden, Marix-Verlag, 434 p. Anonymus (1683): Mvsævm Brackenhofferianvm, Das ist/ Ordentliche Beschreibung Aller/ so wohl natürlicher als kunstreicher Sachen/ Welche sich in Weyland Hrn. Eliae Brackenhoffers/ gewesenen Dreyzehners bey hiesiger Statt Straßburg/ Hinterlassenem Cabinet befinden.- Straszburg, Gedruckt vnd verlegt durch Johann Welpern, 160 p. (p. 50-52) Anonymus (1772): Vollständiger Catalogus einer Suiten Mineralien-Sammlung welche aus 4263 Numern bestehet; aus allen Ländern Europens und den übrigen Welttheilen mit größter Sorgfalt gesammlet.- Leipzig, 301 p. (p. 206-210) BRANDES, R. (1818): Chemische Untersuchung des Sprödglanzerzes von der Grube Neuer Morgenstern bei Freiberg und des Kupferglanzerzes aus Sibirien.- Journ. Chem. Phys. 22, 344-361 BRÜNNICH, M.Th. (1770): Cronstedts Versuch einer Mineralogie. Vermehret durch Brünnich.- Copenhagen und Leipzig, C.G. Proft und Rothens Erben, 296 p. (p. 188) CRONSTEDT, A. von [das Buch ist anonym ohne Verfasserangabe erschienen] (1758): Försök til Mineralogie eller Mineral Rikets Upställning.- Stockholm, Wildiska Tryckeriet, 251 p. (p. 156) GOLDSCHMIDT, V. (1020): Atlas der Krystallformen.- Heidelberg, Carl Winters Universitätsbuchhandlung, Band VI, Tafel 12 u. 13 HAIDINGER, W. (1845): Handbuch der Mineralogie, enthaltend die Terminologie, Systematik, Nomenklatur und Charakteristik der Naturgeschichte des Mineralreiches.- Wien, bei Braumüller & Seidel, p. 472 und 570 HEBENSTREIT, J.E. (1743): Museum Richterianum continens fossilia, animalia, vegetabilia mar(ina). Illustrata iconibus et commentariis. Accedit de gemmis scalptis antiquis liber singularis.- Leipzig, Casparus Fritsch, 384 p. (p. 49) JUSTI, J.H.G. von (1759): Von einem Ungarischen Silbererzt, das auswärts noch wenig oder gar nicht bekannt ist.- Fortgesetzte Bemühungen zum Vortheil der Naturkunde und des Gesellschaftlichen Lebens der Menschen, Erstes Stück, Berlin und Göttingen, im Verlag Johann Heinrich Rüdigers, p. 1-12 KARSTEN, D.L.G. (1789): Des Herrn Nathanael Gottfried Leske hinterlassenes Mineralienkabinett, systematisch geordnet und beschrieben, auch mit vielen wissenschaftlichen Anmerkungen und mehreren äussern Beschreibungen der Fossilien begleitet.- Leipzig, im Verlage der I.G. Müllerschen Buchhandlung, Bd. 1, 578 p. (p. 376-377) KENTMANN, J. (1565) Nomenclaturae Rerum fossilium, que in Misnia praecipue, & in alijs quoque regionibus inueninuntur.- Tiguri (Zürich), p. 61. In: GESNER, C. (1565): De omni rerum fossilium genere, gemmis, lapidibus metallis, et huiusmodi, libri aliquot, plerique nunc primum editi.- Tiguri KLAPROTH, M.H. (1795): Chemische Untersuchung der Silbererze. Vierter Abschnitt. Sprödes Silberglanzerz.- Beiträge zur chemischen Kenntnis der Mineralkörper 1, 162-166 [als PDF-File (externer Link zu Google Books)] LEONHARD, C.C. von (1826): Handbuch der Oryktognosie.- Heidelberg, bei J.C.B. Mohr, 2. Auflage, p. 638-640 [als PDF-File (externer Link zu Google Books)] LEXER, M. (1872): Mittelhochdeutsches Handwörterbuch.- Leipzig, Verlag von S. Hirzel, Band 2 LINNÆUS, C. (1735): Systema Naturæ sive regna tria naturæ, systematice proposita per classes, ordines, genera & species.- Lugduni Batavorum, Apud Theodorum Haak, Ex Typographia Joannis Wilhelmi de Groot LINNÆUS, C. (1748): Systema Naturæ sistens regna tria naturæ, in classes et ordines, genera et species, redacta tabulisque æneis illustrata.- Lipsiæ, Godofr. Kiesewetteri, 223 p. (p. 183) MATHESIUS, J. (1562): Sarepta oder Bergpostill sampt der Joachimßthalischen kurtzen Chroniken.- Gedruckt zu Nürnberg, durch Johann vom Berg und Ulrich Newber, 233 p. MICHAELIS, J.M. (1693): Museum Spenerianum sive Catalogus Rerum … / Das Spenerische Kabinet Oder Kurtze Beschreibung Aller Sowol künstlich als natürlicher / alter / als neuer / fremder als einheimischer curiösen Sachen / Welche Herr Johann Jacob Spener Seel. Phys. & Math. P.P. auf der Academie zu Halle mit unermüdetem Fleiß colligiret.- Leipzig, gedruckt bei Christoph Fleischer, 222 p. (p. 136 und 142) MOHS, F. (1804): Des Herrn JAC. FRIED. VON DER NULL Mineralienkabinett, nach einem, durchaus auf äussere Kennzeichen gegründeten Systeme geordnet, beschrieben, und durch Hinzuthuung vieler, dem gegenwärtigen Zustande der Mineralogie angemessener, erläuternder Anmerkungen und nöthiger Berichtigungen, als Handbuch der Oryctognosie brauchbar gemacht.- Wien, p. 160-168 [als PDF-File (externer Link zu Google Books)] MOHS, F. (1824): Grund-Riß der Mineralogie, 2. Theil. Pysiographie.- Dresden, in der Arnoldischen Buchhandlung, 730 p. (p. 587-591) ROSE, H. (1829): Ueber die in der Natur vorkommenden nicht oxydirten Verbindungen des Antimons und des Arseniks.- Poggendorffs Annalen der Physik und Chemie 15, 451-476 WALLERIUS, J.G. (1747): Mineralogia, eller Mineralriket, indelt och beskrifvit af Johan Gotschalck Wallerius.- Stockholm, bei Lars Salvii, p. 239 WALLERIUS, J.G. [übersetzt von DENSO, J.D.] (1750): Joh. Gottschalk Wallerius, Mineralogie Oder Mineralreich, von Ihm eingeteilt und beschrieben.- Berlin, Verlegts Christoph Gottlieb Nicolai, 600 p. (p. 399-400) WALLERIUS, J.G. (1778): Systema mineralogicum, quo corpora mineralia in classes, ordines, genera et species suis cum varietatibus divisa, describuntur, atqve observationibus, experimentis et figures ænis illustratur.- Editio nova & correcta, Viennæ, ex Officina Krausiana, 639 p. (p. 336-337) WERNER, A.G. & HOFFMANN, C.A.S. (1789): Mineralsystem des Herrn Inspektor Werners mit dessen Erlaubnis herausgegeben von C.A.S. Hoffmann.- Bergmännisches Journal 2, Band 1, 369-398 Chemische Analyse von "Röschgewächs" und "Sprödglaserz" (in Masse-%)
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