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Megalithgräber und Menhire in Schleswig-Holstein




Großsteingrab "Negernbötel 1", Negernbötel bei Bad Segeberg

Sprockhoff: Nr. 238.

Südlich der Straße von Negernbötel nach Hamdorf, kurz hinter Negernbötel, liegen in einem Wäldchen vier Hünenbetten, die Gräber 1, 2, 3 und 5. An der Straße verweist ein Hinweisschild auf die Anlagen und es gibt auch eine Informationstafel. Grab 4 liegt nördlich der Straße im Wald und ist nicht ausgeschildert.

Das Hünenbett "Negernbötel 1", wird auf der Informationstafel als "Langbett Negernbötel DB 3" bezeichnet (was das "DB" bedeutet, ist mir nicht bekannt). Es handelt sich um ein fast in Nord-Süd-Richtung (nur wenige Grad nach Ost) orientiertes Hünenbett von 90 Meter Länge. Der Erddamm ist noch gut erhalten. Sprockhoff erwähnt 30 noch vorhandene Steine auf der östlichen Längsseite, 9 auf der westlichen, 2 am südlichen Ende und einer am nördlichen. Die Informationstafel nennt 35 erhaltene Steine ohne nähere Angaben. Etwa in der Mitte des Hünenbetts gibt es eine Kammer, die noch einige Tragsteine aufweist. Ihre Abmessung beträgt etwa 3,5 x 2 Meter.

Koordinaten (GPS): 53.98159° N, 10.25651° E (WGS84).




Großsteingrab Negernbötel 1, das südliche Ende vom Hünenbett. Foto 07.06.2008.






Großsteingrab Negernbötel 1, das südliche Ende vom Hünenbett. Foto 07.06.2008.






Großsteingrab Negernbötel 1, im südlichen Teil vom Hünenbett. Foto 07.06.2008.






Großsteingrab Negernbötel 1, die Kammer im mitteleren Teil vom Hünenbett. Foto 07.06.2008.






Großsteingrab Negernbötel 1, die Kammer im mitteleren Teil vom Hünenbett. Foto 07.06.2008.






Großsteingrab Negernbötel 1, der nördliche Teil vom Hünenbett. Foto 07.06.2008.






Großsteingrab Negernbötel 1, das nördliche Ende vom Hünenbett. Foto 07.06.2008.






Lage der Großsteingräber von Negernbötel. Foto von der Informationstafel.






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© Thomas Witzke / Stollentroll