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Megalithgräber und Menhire in Schleswig-Holstein




zerstörtes Großsteingrab "Hoheneichen 2", Hoheneichen, Rastorf bei Preetz

Sprockhoff: Nr. 195.

Von der Straße von Rastorf bzw. Preetz Richtung Schlesen biegt man etwa 400 Meter nördlich der Kiesgrube nach Osten in einen Feldweg ein. Nach etwa 600 liegt ein Hügel im Feld, der Rest des zerstörten Grabes.
Es handelte sich um ein bei Sprockhoffs Aufnahme 1933 noch recht gut erhaltenes, rechteckiges, etwa in Nord-Süd-Richtung orientiertes Hünenbett von 21,5 x 7 Metern Abmessung. In dem Hünenbett lag eine gleichgerichtete Kammer von 6,5 Meter Länge. Alle Tragsteine der Kammer waren erhalten.
Das Grab wurde nach 1945 zerstört, alle Steine wurden zur Herstellung von Straßenschotter verkauft. Auf dem Hügel, auf dem heute ein Hochstand steht, wurde noch anderes Erdmaterial abgekippt.

Koordinaten (GPS gemessen): 54.29139° N, 10.32750° E (WGS84).




Das völlig zerstörte Großsteingrab Hoheneichen 2, es ist nur noch der Hügel erhalten. Foto 09.08.2008.








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© Thomas Witzke / Stollentroll
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