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Megalithgräber und Menhire in Schleswig-Holstein




zerstörtes Großsteingrab Sachsenwald Fahrenhorst 2, Sachsenwaldau, Ohe bei Reinbek, östlich von Hamburg

Sprockhoff: Nr. 303b.

Nordöstlich bis südöstlich von Sachsenwaldau liegen im Wald eine Reihe von Großsteingräbern. Man kann sie über die Straße Glinde - Witzhave erreichen. Hier biegt man nach Ohe (Ortsteil von Reinbek) ab und fährt dann zu der Siedlung Sachsenwaldau. Das Waldgebiet erreicht man am südöstlichen Ende von Sachsenwaldau nachdem man eine über einen Bach führende Brücke überquert hat.
Die Gräber liegen zum Teil sehr versteckt im Wald. Sie sind nicht ausgeschildert und meist schwer zu finden. Lediglich an dem Grab Alter Hau 1, das mit Abstand am besten erhaltene in dem Waldgebiet, steht eine Informationstafel.
Von dem Grab Fahrenhorst 2 ist nur der etwa in Nord-Süd-Richtung orientierte Erddamm erhalten. Er ist ungefähr 35 Meter lang und bis 5,50 Meter breit. Steine der Umfassung sind nicht mehr vorhanden. Vereinzelt sind einige bis kopfgroße Steine zu sehen. Das Grab wies nach Sprockhoff keine Kammer auf.

Koordinaten (GPS gemessen): 53.53848° N, 10.30506° E (WGS84).




Der Erddamm vom zerstörten Großsteingrab Sachsenwald Fahrenhorst 2. Foto 24.01.2007.






Der Erddamm vom zerstörten Großsteingrab Sachsenwald Fahrenhorst 2, vereinzelt sind noch bis kopfgroße Steine zu sehen. Foto 24.01.2007.








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© Thomas Witzke / Stollentroll
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