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Megalithgräber und Menhire in Sachsen-Anhalt



umgesetzter Menhir von Krosigk ("Schön-Ännchenstein"), in Halle

Der Menhir stand ursprünglich westlich von Krosigk, an der Siedlung "Neue Häuser". Neben dem Namen "Schön-Ännchenstein" ist er auch unter der Bezeichnung "Frößnitzstein" oder "Heidenstein" bekannt.
Der Menhir wurde nach Halle an das Landesmuseum für Vorgeschichte umgesetzt. Er stand zunächst an der Westseite des Museums an der Triftstraße. 2008 wurde der Menhir bei Umbauarbeiten am Museum abgebaut und eingelagert. Erst Anfang 2011 wurde der Menhir wieder aufgestellt, jedoch auf der Ostseite an der Richard-Wagner-Straße.
Der Menhir besteht aus Rhyolith (Porphyr). Er ist blattförmig und weist eine Höhe von etwa 2,7 Metern auf.

Koordinaten (GPS): 51.49846° N, 11.96274° E (WGS84).




Der umgesetzte Menhir von Krosigk am Landesmuseum für Vorgeschichte Halle. Foto 24.02.2011.






Der umgesetzte Menhir von Krosigk am Landesmuseum für Vorgeschichte Halle. Foto 24.02.2011.






Der umgesetzte Menhir von Krosigk am Landesmuseum für Vorgeschichte Halle. Foto 24.02.2011.






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© Thomas Witzke / Stollentroll