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Megalithgräber und Menhire in Sachsen-Anhalt




zerstörtes Großsteingrab "Harbke 3", Harbke bei Marienborn, westlich von Magdeburg

Von der A2 nimmt man die Ausfahrt Marienborn und fährt in Richtung Marienborn. Kurz nach einem Bahnübergang nimmt man die rechts (nach Nordwesten) abzweigende Straße. Sie führt zunächst parallel zur Bahn und überquert dann wieder die Bahnlinie. Kurz bevor die Straße die Autobahn erreicht, geht nach links eine Straße ab, der man folgt. Sie führt parallel zur Autobahn. Nach rund 3 km trifft man T-förmig auf eine Straße, hier biegt man nach links (Südwesten) ab. Die Straße überquert wieder die Bahnlinie, unmittelbar danach kann man parken. Etwa 500 Meter weiter die Straße entlang, die in Richtung Harbke führt, liegt etwa 50 Meter östlich der Straße das Großsteingrab Harbke 1 im Wald. Geht man von dem Parkplatz aus den nach Südosten in den Wald führenden Weg, gelangt man nach etwa 700 - 800 Metern zu den Gräbern 2 und 3. Das Grab 2 liegt etwa 70 Meter westlich von dem Weg im Wald, unmittelbar nachdem der Weg nach Süden umgebogen ist. Grab 3 liegt auf gleicher Höhe etwa 50 Meter östlich von dem Weg im Wald.
Das Grab ist völlig zerstört. Es sind nur noch einige Steine vorhanden, die jedoch keinen Eindruck mehr von der Struktur der Anlage vermitteln.
Die Lage des Grabes ist auf einer Karte von Blasius 1901 verzeichnet. Von 4 weiteren, schon bei Blasius als zerstört gekennzeichneten, etwas weiter südlich liegenden Gräbern ist heute keine Spur mehr vorhanden.

Koordinaten (GPS): 52.20420° N, 11.07450° E (WGS84).




Das zerstörte Großsteingrab "Harbke 3", Harbke bei Marienborn. Foto 22.08.2008.






Das zerstörte Großsteingrab "Harbke 3", Harbke bei Marienborn. Foto 22.08.2008.








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© Thomas Witzke / Stollentroll
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