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Megalithgräber und Menhire in Sachsen-Anhalt



umgesetzter, liegender Menhir "Speckseite", Güsten bei Bernburg

Mitten in Güsten an der B185, an der Kreuzung mit der Friedhofstraße findet sich der heute flach liegende Menhir, genannt "Speckseite". Den Namen "Speckseite" hat er, wie auch der gleichnamige Menhir von Aschersleben, nach der glänzenden, etwas an Speck erinnernden Oberfläche.
Der Menhir liegt auf einigen Steinen auf und erweckt so fast den Eindruck von einer Deckplatte von einem Megalithgrab. Er stand ursprünglich nicht weit entfernt in der Nähe des Bahnhofs Güsten. An dem Menhir war vor einiger Zeit eine Plakette oder ähnliches angebracht, die jedoch heute nicht mehr vorhanden ist. Es ist sehr schade, dass dieser große Menhir nicht mehr aufrecht steht.

Auf einer Informationstafel wird der Ortsname Güsten von dem Stein abgeleitet: 970 Guddenstein, 1278 Guzsten, 1373 Güsten.

Koordinaten (GPS gemessen): 51.79815° N, 11.61336° E (WGS84).





Menhir Speckseite, Güsten. Foto 04.04.2009.






Menhir Speckseite, Güsten. Foto 04.04.2009.






Menhir Speckseite, Güsten. Foto 04.04.2009.








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© Thomas Witzke / Stollentroll