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Megalithgräber und Menhire in Sachsen-Anhalt




umgesetzter Menhir "Hoher Stein", Berga bei Kelbra (Kyffhäuser)


Man fährt von Berga in Richtung Uftrungen. Etwa 700 Meter nach dem Ortsausgangsschild, und etwa eben so weit bis die Straße die Autobahn unterquert, steht links unter einigen Bäumen der Menhir. Rechts geht hier eine kleine Straße ab, hier kann man unmittelbar nach einem Bahnübergang parken.
Der ursprüngliche Standort des Steins war auf dem Feld "in der weiten Tyraaue". Der Stein wurde als Grenzstein des östlichsten Zipfels des ehemaligen herzogtums Hannover verwendet.
Der Menhir besteht aus Sandstein und ragt gegenwärtig etwa 1,5 Meter aus der Erde. Die Spitze ist evenetuell bearbeitet. Es sind einige undeutliche Gravuren auf dem Stein zu erkennen (ein Kreuz und ein H ?), die aber neuzeitlichen Ursprungs sind.

Literatur: Schulze-Thulin, B. (2007): Großsteingräber und Menhire. Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen.- Mitteldeutscher Verlag, 132 p.

Koordinaten (GPS): 51.46543° N, 11.00054° E (WGS84).




Menhir "Hoher Stein" von Berga. Foto 20.05.2008.






Menhir "Hoher Stein" von Berga. Foto 20.05.2008.






Menhir "Hoher Stein" von Berga, neuzeitliche Gravuren. Foto 20.05.2008.








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© Thomas Witzke / Stollentroll
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