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Megalithgräber und Menhire in Sachsen-Anhalt



zerstörtes Großsteingrab "Beesewege", Beesewege bei Stendal, Altmark

Das Grab erreicht man von Beesewege aus in Richtung Bülitz. Etwa 100 Meter vor den letzten Häusern, wo die Dorfstraße nach Nordosten umbiegt, geht nach Südosten eine Straße ab. Dieser Straße, die bald in einen schlechten Feldweg übergeht, folgt man geradeaus etwa 900 Meter bis zum Waldrand. Hier geht links ein Weg ab, dem man 50 Meter folgt, dann hat unmittelbar links von dem Weg die Reste der Anlage zu liegen.

Das ursprünglich wahrscheinlich recht große Grab "Beesewege" ist nahezu komplett zerstört. Man erkennt zwei große Steine, die vermutlich Reste der Kammer sind.
Das Grab wurde wahrscheinlich erst nach 1870 zerstört. Die Steine wurden als Verstärkung für den Bahndamm beim Bau einer Wegunterführung durch die entstehende Bahnstrecke Bremen - Berlin verwendet und sollen sich noch heute im Bahndamm befinden (Quelle: Johann-Friedrich-Daneil-Museum Salzwedel).

Koordinaten (GPS gemessen): 52.65086° N, 11.63420° E (WGS84).





Das zerstörte Großsteingrab Beesewege. Foto 10.10.2009.






Das zerstörte Großsteingrab Beesewege. Foto 10.10.2009.






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© Thomas Witzke / Stollentroll