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Megalithgräber und Menhire im Saarland




Menhir "Spellenstein", Rentrisch bei St. Ingbert

Der Menhir ist gut zu erreichen von der A6 Ausfahrt St. Ingbert West. Von der Ausfahrt nimmt man die Straße Richtung St. Ingbert und Sulzbach. Etwa 1 km nach der Ausfahrt zweigt rechts eine Straße nach St. Ingbert und Rentrisch ab. Diese Straße führt ins Tal und trifft auf die B40. Hier fährt man nach links in Richtung Saarbrücken. Man unterquert die auf einer Brücke über das Tal führende Straße Autobahnausfahrt St. Ingbert West - Sulzbach und fährt unmittelbar nach der Brücke nach rechts. Kurz danach sieht man in einem Vorgarten den Menhir stehen. Neben dem Menhir findet sich eine kleine Informationstafel.

Der sehr schöne und beeindruckende Menhir wurde wahrscheinlich Ende des Neolithikums errichtet. Er ragt 5 Meter aus dem Boden und setzt sich noch 2 Meter in das Erdreich fort. Das Material, ein rotbrauner konglomeratischer Sandstein, stammt mit großer Wahrscheinlichkeit vom Pfaffenkopf bei Dudweiler. Der Menhir ist bearbeitet und weist einen etwa quadratischen Querschnitt auf und verjüngt sich nach oben spindelförmig.

Der "Spellenstein" ist der drittgrößte Menhir Deutschlands, nach dem "Gollenstein" in Blieskastel und der "Steinernen Jungfrau" in Halle/Saale. Gelegentlich ist für den Spellenstein auch die Schreibweise "Spillenstein" zu finden.

Koordinaten: 49.26747° N, 7.08464° E (WGS84).




Der Menhir "Spellenstein", Rentrisch bei St. Ingbert. Foto 30.12.2004.






Der Menhir "Spellenstein", Rentrisch bei St. Ingbert. Foto 30.12.2004.






Der Menhir "Spellenstein", Rentrisch bei St. Ingbert. Foto 30.12.2004.






Der Menhir "Spellenstein", Rentrisch bei St. Ingbert. Foto 30.12.2004.








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© Thomas Witzke / Stollentroll
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