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Megalithgräber und Menhire in Niedersachsen




Großsteingrab "Glaner Braut 1", Glane bei Wildeshausen

Sprockhoff: Nr. 948

Die vier Großsteingräber „Glaner Braut“ liegen südwestlich von Dötlingen an der Siedlung Glane, die aus verstreut liegenden einzelnen Gehöften besteht. Man erreicht sie am besten von der Straße Wildeshausen-Huntlosen aus. Von Wildeshausen kommend, hat man am rechten Straßenrand ein Holzschild zu stehen, dass auf die Glaner Braut verweist. Man folgt dem Hinweis und fährt bis zu einem Gehöft. Von hier führt ein Weg nach rechts zu den vier Großsteingräbern der Glaner Braut.

Die Glaner Braut 1 ist ein langes, beeindruckendes, in Ostnordost-Westsüdwest-Richtung orientiertes Hünenbett mit zum Teil recht großen Steinen. Fast alle Steine der Umfassung sind noch vorhanden. Die Länge beträgt etwa 50 Meter, die Breite verjüngt sich von 8 Meter im Westen auf 6 Meter im Osten. Etwas westlich der Mitte deuten einige nur wenig aus dem Boden ragende Steine die Kammer an. Sie ist stark gestört, alle Decksteine fehlen. Unmittelbar neben dem Großsteingrab liegt die Glaner Braut 2. Einige Meter nördlich liegt die stark zerstörte Kammer der Glaner Braut 4.

Koordinaten (GPS gemessen): 52.93035° N, 8.37385° E (WGS84).





Blick über das Großsteingrab "Glaner Braut 3" (Vordergrund) auf die "Glaner Braut 1" (hinten links) und die "Glaner Braut 2" (hinten rechts), Glane bei Wildeshausen. Foto 09.07.2004.



Blick über das Großsteingrab "Glaner Braut 3" (rechts) auf die "Glaner Braut 1" , Glane bei Wildeshausen. Foto 09.07.2004.



Das Großsteingrab "Glaner Braut 1", Glane bei Wildeshausen. Foto 09.07.2004.



Das Großsteingrab "Glaner Braut 1", Glane bei Wildeshausen. Foto 09.07.2004.



Das Großsteingrab "Glaner Braut 1", Glane bei Wildeshausen. In der Mitte Reste der Grabkammer. Foto 09.07.2004.




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© Thomas Witzke / Stollentroll
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