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Megalithgräber und Menhire in Mecklenburg-Vorpommern




Großsteingrab Barkvieren 3, bei Sanitz

Sprockhoff: Nr. -.

Man nimmt die Straße von Gnewitz oder Barkvieren und fährt nach Neu Barkvieren. Nördlich der letzten Häuser im Wald liegt das Großsteingrab links vom Weg.
Bei der Anlage handelt es sich um ein schwach trapezförmiges, in Nordwest-Südost-Richtung orientiertes, etwa 29 Meter langes Hünenbett mit einem Urdolmen. Das Hünenbett, von dem nur noch Teile erhalten sind, verjüngt sich nach Nordwesten. Im Südosten liegt die Kammer mit je zwei Tragsteinen an den Längsseiten und je einem Schlussstein an den Schmalseiten. Ein Deckstein liegt auf. Ein Zugang ist nicht vorhanden. Die kleine Kammer war wohl nur für einen Toten vorgesehen. Grabbeigaben waren nicht erhalten.
Nach C. Holtorf wurde das Grab 1945 durch Bauern und Schulkinder ausgeraubt. 1959 gelangte es dem Landesamt zur Kenntnis. 1965 wurde es schließlich durch E. Schuldt ausgegraben und restauriert.

Koordinaten (GPS gemessen): 54.09691° N, 12.48413° E (WGS84).





Großsteingrab Barkvieren 3. Foto 02.12.2006.



Großsteingrab Barkvieren 3. Foto 02.12.2006.



Großsteingrab Barkvieren 3. Foto 02.12.2006.



Großsteingrab Barkvieren 3. Foto 02.12.2006.



Großsteingrab Barkvieren 3; Rekonstruktion. Foto von der Informationstafel.




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© by Stollentroll / Thomas Witzke
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