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Megalithgräber und Menhire in Niedersachsen




Großsteingrab Krelingen, bei Bad Fallingbostel

Sprockhoff: Nr. 805

Von der A27 nimmt man die Ausfahrt unmittelbar südlich vom Abzeig zur A27. Von der Ausfahrt fährt man nach Westen und biegt dann nach rund 1 km nach Norden Richtung Krelingen ab. Man überquert die A27 und fährt nach Krelingen hinein auf der Hodenhagener Straße. Wenn die Hauptstraße eine Linkskurve macht, fährt man geradeaus weiter. Nach etwa 100 Metern biegt man nach rechts ab. Nach ein paar hundert Metern hat man nördlich der Straße im Wald das Großsteingrab zu liegen. An der Straße steht ein Hinweisschild.
Zu sehen ist eine in Nordwest-Südost-Richtung orientierte Kammer von 7,5 x 1,8 Meter Abmessung. Die südwestliche Längsseite zeigt alle sechs Tragsteine in situ. Eine schmale Lücke in der Mitte stellt den Zugang dar. Auf der nordöstlichen Längsseite fehlt der zweite Tragstein von Norden, die anderen fünf stehen in situ. Die große Lücke erweckt zunächst den Eindruck, als ob sich hier der Zugang befunden hat. Von dem sich nördlich an die Lücke anschließendem Stein fehlt ein Stück. Es liegt offenbar ein paar Meter östlich vom Grab neben zwei anderen Steinen. Der nordwestliche Schlussstein ist ebenfalls vorhanden. Der südwestliche fehlte bei einer Ausgrabung 1968. Heute steht dort ein Stein, offenbar ist einer der bei der Ausgrabung ein paar Meter südlich gefundenen Steine später hier eingesetzt worden. Bei einem großen, flachen, heute noch südlich des Grabes liegendem Stein handelt es sich wahrscheinlich um einen verschleppten Deckstein.

Koordinaten (GPS gemessen): 52.80563° N, 9.67094° E (WGS84).





Großsteingrab Krelingen. Foto 21.04.2006.



Großsteingrab Krelingen. Blick nach Südosten. Foto 21.04.2006.



Großsteingrab Krelingen. Foto 21.04.2006.



Großsteingrab Krelingen. Im Vordergrund der verschleppte Deckstein. Foto 21.04.2006.



Großsteingrab Krelingen. Foto 21.04.2006.



Großsteingrab Krelingen, der Zugang. Foto 21.04.2006.




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© Thomas Witzke / Stollentroll
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