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Megalithgräber und Menhire in Mecklenburg-Vorpommern




Großsteingrab "Siedenbollentin 1", Siedenbollentin bei Altentreptow

Von der Autobahn A 20 fährt man die Ausfahrt Altentreptow in Richtung Friedland. Zwischen Siedenbollentin und Schwanbeck durchquert man ein kurzes Waldstück, kurz danach überquert man einen Bach. Dicht hinter dem Bach führt ein Feldweg nach Norden. In der Ecke zwischen Feldweg und Straße liegt das stark zerstörte Großsteingrab Schwanbeck 4. Man folgt dem Feldweg etwa 1 km nach Norden bis zu einer Wegekreuzung. Hier geht man nach links an ein paar Häusern vorbei bis man zum Waldrand gelangt. Hier führt ein Weg nach Norden. Ein kleines Schild verweist hier auch auf ein Großsteingrab. Nach etwa 100 Metern auf dem am Waldrand entlang führenden Weg hat man etwa 100 Meter links im Wald das Grab Siedenbollentin 2 zu liegen. Es gibt kein Hinweisschild und es führt auch kein Weg zu dem Grab. Weiter auf dem Weg am Waldrand, nachdem er in Richtung Nordwesten abgebogen ist, gelangt man zu einem etwa nach Süden in den Wald führenden Weg. Diesem folgt man etwa 200 Meter und erreicht so das Grab Siedenbollentin 1.
Bei der Anlage Siedenbollentin 1 handelt es sich um ein Hünenbett von gegenwärtig noch etwa 8 Metern Länge. Nach der Ausdehnung des Hügels wird es ursprünglich wahrscheinlich nicht mehr als 12 Meter Ausdehnung besessen haben. Die Breite beträgt 3 Meter. Eine Kammer ist nicht zu erkennen.

Koordinaten (GPS): 53.74650° N, 13.42468° E (WGS84).




Großsteingrab Siedenbollentin 1. Foto 29.02.2008.





Großsteingrab Siedenbollentin 1. Foto 29.02.2008.





Großsteingrab Siedenbollentin 1. Foto 29.02.2008.







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© Thomas Witzke / Stollentroll
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