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Megalithgräber und Menhire in Mecklenburg-Vorpommern




Großsteingrab "Görslow 1", Görslow bei Schwerin

Sprockhoff: Nr. -.

Man nimmt die von Leezen nach Süden zur B321 führende Straße, die etwa parallel zur Autobahn A 241 verläuft. In Görslow biegt man nach Osten ab und überquert auf einer Brücke die Autobahn. Kurz danach gelangt man zu einem Wald. Hier nimmt man den nach links (Norden) führenden Weg (darf mit dem Auto befahren werden), bis nach rechts ein Weg direkt in den Wald führt. Man geht auf diesem Weg etwa 400 Meter bis zu einer Wegekreuzung und geht hier nach links (Norden). Kurz danach gabelt sich der Weg, man hält sich rechts. An einem dicht neben dem Weg liefgenden großen Stein (möglicherweise auch ein Rest von einem Großsteingrab, siehe weiter unten) verlässt man den Weg und geht senkrecht dazu nach rechts in den Wald und trifft dann auf das Grab.

Es handelt sich um ein etwa in Nord-Süd-Richtung orientiertes Hünenbett. Auch wenn es stark gestört ist und viele Steine fehlen, lässt es sich noch gut erkennen. Eine Kammer ist nicht eindeutig auszumachen, möglicherweise deutet ein Steinhaufen am Südende des Hünenbetts auf einen Rest einer Kammer.

Koordinaten (GPS gemessen): 53.63768° N, 11.52990° E (WGS84).




Großsteingrab Görslow 1. Foto 25.03.2007.






Großsteingrab Görslow 1. Foto 25.03.2007.






Großsteingrab Görslow 1. Foto 25.03.2007.






Großsteingrab Görslow 1. Foto 25.03.2007.






Bei dem oben erwähnten großen Stein am Wegrand könnte es sich ebenfalls um den Rest von einem Großsteingrab handeln. Auffällig ist, dass um ihn herum zahlreiche kleinere Steine liegen. Es kann sich jedoch auch um verschlepptes Material von dem oben beschriebenen Hünenbett handeln.

Koordinaten (GPS gemessen): 53.63783° N, 11.52924° E (WGS84).




Fragliches Großsteingrab nahe Görslow 1. Foto 25.03.2007.








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© Thomas Witzke / Stollentroll
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